Musik (340)

FRESH FRIDAY - der frische Podcast zum Wochenende - jeden Freitag auf soundcloud.com/freshguide und auf hearthis.at/freshguide
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Ob USB-Stick oder Vinyl, CD oder Laptop. Am Ende der Nacht zählt der Track - oder das Set. Wer spielt was? Wir haben vier frische TopTen für den Monat April!
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Frische Beats aus dem warmen Süden, aus Spanien. Ein neues Label, welches sich mehr als deutlich im Fahrwasser von M-nus und Ähnlichem bewegt, hat Ende letzten Jahres mit “One” von J-Fer sein Debüt gefeiert.
1992 fegte das damals frisch gegründete Projekt die modrigen Staubschichten von der mittelalterlichen Musikwelt, mit authentischer Aufführungspraxis durch historische Tonwerkzeuge und innovative Neuinterpretationen mittels elektronischer Klänge.
Kurz vor Jahresende erschien die Katalognummer 10 des Leipziger Deep House Labels, 9 Tracks von 10 Leuten.
2012 erschien auf Discograph sein erstes Solo-Album namens “Black Notes”, dem nun, mit drei Jahren Abstand, der zweite Langspieler folgt.
Er steht für Bassmusik mit einer analogen Seele, seine Beats sind gebrochen und die Sounds erfrischend freaky. Electro Music Berliner Prägung, historisch irgendwo zwischen WestBam und Boys Noize.
Nach Pollyester 2009 mit u.a. “Beuys Boys” oder “Erectric Guitar” und dem Nachfolger “Earthly Powers” von vor drei Jahren geht es nun Indy dritte Runde.
Läuft bei ihm. Im letzten Jahr zum zweiten Mal (in Folge) von den Lesern des DJ-Mag zum besten DJ gewählt, legt Hardwell mit seinem Debütalbum nun den Soundtrack für die anstehenden Gigs vor.
Während sich die gegenwärtige Dancewelt im Wesentlichen zwischen geraden und gebrochenen Beats zum Einen und zwischen EDM und Deep zum Anderen bewegt, sucht Niconé einen eigenen Weg.